Kollektives Gedächtnis im digitalen Zeitalter: Neue Studie zeigt Unterschiede zwischen lokaler und globaler Bekanntheit

Napoleon Bonaparte und Bernardo O’Higgins: zwei militärische Führer des 19. Jahrhunderts, die bis heute in ihren Heimatländern Frankreich und Chile bekannt sind. Doch während Napoleons Name und Taten auf der ganzen Welt bekannt sind, bleibt O’Higgins außerhalb seiner Heimat weitgehend unbekannt. Dieses Phänomen demonstriert die Unterscheidung zwischen globalem und lokalem kollektivem Gedächtnis – dem geteilten Wissen über die Vergangenheit, das Gruppenidentität prägt – und es ist das Thema neu veröffentlichter Forschung von Professor Dr. Mariana Macedo der Constructor University zusammen mit Dr. Melanie Oyarzun, Professor Dr. Cristian Candia und Professor Dr. César A. Hidalgo.

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