Moderne Dichtung in China und homoerotische Texte vor Michelangelo: VW-Stiftung fördert zwei neue Opus Magnum-Projekte

Zwei Geisteswissenschaftlerinnen an der Goethe-Universität haben bei der Volkswagenstiftung eine Opus Magnum-Förderung eingeworben, beide befassen sich mit lyrischen Texten. Für anderthalb Jahre können sie sich ganz einem großen Thema widmen. Die Romanistin Christine Ott beschäftigt sich mit homosexuellen Dichtergemeinschaften der frühen Neuzeit, die Sinologin Zhiyi Yang erforscht die Entwicklung der chinesischen Lyrik in Zeiten des Internets.

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