Wie Trauer den Blick lenkt: DFG fördert innovative Trauerforschung

Der Tod eines geliebten Menschen gehört zu den einschneidendsten Erfahrungen im Leben. Während die meisten nach gewisser Zeit wieder in den Alltag zurückzufinden, gelingt dies einigen Trauernden nicht. Sie bleiben gedanklich dauerhaft bei der verstorbenen Person und richten ihren Blick kaum noch auf die Zukunft. Warum das so ist, untersucht ein neues Forschungsprojekt. In einem innovativen Ansatz kombinieren Prof. Dr. Christina Pfeuffer von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) und Prof. Dr. Hannah Comteße von der FernUniversität Hagen modernes Eye-Tracking mit klinischer Trauerforschung.

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