Methodische Empfehlungen: Wie Open-Label-Placebo-Forschung (gut) funktioniert

Wie müssen Studien zu Open-Label-Placebos (OLPs) gestaltet sein, damit Ergebnisse belastbar, vergleichbar und klinisch aussagekräftig sind? Antworten liefert eine internationale Expert:innengruppe unter der Initiative des DFG-geförderten Sonderforschungsbereiches Treatment Expectation an der Universitätsmedizin Essen und der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen. Der Übersichtsartikel in der Fachzeitschrift PAIN stellt erstmals umfassende methodische Empfehlungen für die Planung, Durchführung und Berichterstattung von OLP-Studien vor.

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