Pers. Kontakt mit Erkrankten baut Vorurteile zu Depression ab – Studie zu Stigmatisierung in Bundeswehr und Bevölkerung

Persönlicher Kontakt mit Menschen, die an einer Depression erkrankt sind, geht mit einer geringeren Stigmatisierung psychischer Erkrankungen einher. Das zeigt eine neue Studie des Forschungszentrums der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention und des Bundeswehrkrankenhauses Berlin. Die Ergebnisse wurden als Preprint veröffentlicht und befinden sich derzeit im wissenschaftlichen Begutachtungsverfahren („Peer Review“).

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