DFG-Forschungsgruppe untersucht Verschwörungstheorien aus neuer Perspektive

Eine neue Forschungsgruppe nimmt Verschwörungstheorien aus einer bislang wenig beachteten Perspektive in den Blick: Sie untersucht nicht nur ihre negativen Folgen, sondern auch, welche Funktionen sie für Einzelne, Gruppen und Gesellschaften erfüllen können. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Vorhaben der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in Zusammenarbeit mit sieben anderen Forschungseinrichtungen in den kommenden vier Jahren mit rund vier Millionen Euro.

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