Psychodynamische Psychotherapie verbessert Alltagsfunktion und reduziert Negativsymptomatik bei Schizophrenien

Aktuelle randomisiert-kontrollierte Wirksamkeitsstudie zur psychodynamischen Psychosentherapie erscheint in The Lancet Psychiatry – eine Kooperation zwischen IPU Berlin und Charité Universitätsmedizin Campus Mitte.

Menschen mit Schizophrenien oder schizoaffektiven Störungen profitieren von einer psychodynamischen Psychotherapie. Sie kommen im Alltag selbstständiger zurecht und leiden weniger unter sogenannten Negativsymptomen, wie sozialem Rückzug und Antriebslosigkeit als Menschen in der Vergleichsgruppe. Diese Effekte waren auch im Follow-up nach drei Jahren nachweisbar. Das zeigt die MPP-S-Studie, die heute im Fachjournal The Lancet Psychiatry erschienen ist.

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