DZPG fordert Altersgrenze von 13 Jahren für soziale Medien und zusätzlichen Fokus auf Nutzungsverhalten von Eltern

Das Deutsche Zentrum für Psychische Gesundheit (DZPG) fordert eine gesetzliche Altersgrenze von 13 Jahren für algorithmusbasierte soziale Medien sowie eine Stärkung von Medienkompetenz inklusive Hilfestellungen für Eltern. In einem aktuellen Policy Brief begründet das DZPG diese Forderung mit dem aktuellen Forschungsstand zu den Auswirkungen sozialer Medien auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Noch unveröffentlichte Daten des DZPG zeigen zudem, dass ein problematisches Social-Media-Nutzungsverhalten der Eltern ein Risikofaktor ist, wenn es um Schutzmaßnahmen geht. Zentrale Botschaft des Papers: Die wissenschaftliche Evidenz ist belastbar genug, um politisch zu handeln.

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