Abtauchen – früher im Badesee, heute hinter dem Handy? – DZPG-Experten warnen vor riskanter Nutzung sozialer Medien

Ferienzeit – endlich raus aus Schule, Stundenplan und Leistungsdruck. Doch für viele Kinder und Jugendliche bedeutet „Abtauchen“ heute nicht mehr Badesee, sondern stundenlanges Verschwinden in TikTok, Instagram, Snapchat und YouTube Shorts. Forschende des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit (DZPG) warnen: Soziale Medien können auf Schlaf, Selbstwert, soziale Beziehungen und psychische Gesundheit wirken. Entscheidend ist nicht nur, wie lange Jugendliche online sind, sondern was sie dort erleben, und ob das digitale Leben das echte verdrängt. Dr. Isabel Brandhorst vom DZPG erklärt, worauf Eltern achten sollten und wie ein gesunder Umgang mit den Sozialen Medien gelingen kann.

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