Trauma Flucht: Wie ein gestufter Versorgungsansatz jungen Geflüchteten hilft

Wer ohne Familie aus seiner Heimat flüchtet und in einem fremden Land neu anfängt, trägt oft schwere psychische Belastungen mit sich. Kinder und Jugendliche gelten als besonders vulnerable Gruppe. Das Verbundprojekt BetterCare der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) hat untersucht, wie die psychotherapeutische Versorgung junger Geflüchteter verbessert werden kann. Die Ergebnisse der bislang größten Studie in diesem Feld sind nun im renommierten Fachjournal „The Lancet Global Health“ erschienen und zeigen: Frühzeitige Diagnostik, niedrigschwellige Unterstützungsangebote und evidenzbasierte Psychotherapie können die psychische Gesundheit junger Geflüchteter wirksam verbessern.

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