K.O.-Tropfen: Betroffene wünschen sich mehr Aufklärung und Prävention

Neue Erkenntnisse aus der länderübergreifenden K.O.-Tropfen-Studie „Don’t knock me out“: Betroffene wenden sich eher an vertraute Personen als an medizinisches Personal oder die Polizei und wünschen sich facettenreiche Bereitstellung von Informationen zu „Drink Spiking“

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